Universität Kassel, Campus Nord: Altlasten, Infastruktur

Bildung bündeln

Die Universität Kassel zählt zu den wichtigen Bildungsstandorten Hessens. Mit ihren Themen Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft ist die Hochschule modern und zukunftsorientiert aufgestellt. Das Hochschulentwicklungs- und Umbauprogramm des Landes Hessen „HEUREKA Nord“ umfasst die Hochschulstandorte Kassel und Fulda und verfügt mit rund 226 Millionen Euro allein für die Universität Kassel über ein Investitionsvolumen stattlichen Ausmaßes.

Angrenzend an den bestehenden Campus „Holländischer Platz“ entstand der neue Campus Nord. Auf diesem Grundstück wurden neue Institutsgebäude errichtet und ehemalige Industrie- und Verwaltungsgebäude für universitäre Nutzungen umgebaut. Im Zuge der umfangreichen Abbruch-, Altlastenbeseitigungs- und Erschließungsmaßnahmen für die ersten Bauabschnitte wurden alte Gebäudestrukturen rückgebaut, Altlasten beseitigt sowie neue Infrastruktureinrichtungen für den gesamten Campus geschaffen. Dabei wurden zukunftsorientierte, ringförmige Versorgungsstrukturen unter Berücksichtigung des Bestandes geschaffen. Zudem wurden Erbbaurechtsgrundstücke ausgewiesen und hochwertige Nutzungen angesiedelt. Diese Maßnahmen werten das vormals durch die Henschel-Werke industriell genutzte Gelände enorm auf.

DU übernahm sämtliche Projektsteuerungsleistungen und steuerte das Projekt im Rahmen verschiedener Bauabschnitte konsequent gewerkeübergreifend. Das Ergebnis: Synergieeffekte konnten genutzt und der Universitätsbetrieb ungestört fortgeführt werden.

Universität Kassel, Campus Nord: Altlasten, Infastruktur
Universität Kassel, Campus Nord: Altlasten, Infastruktur
Universität Kassel, Campus Nord: Altlasten, Infastruktur

Bauherr

Land Hessen, vertreten durch den LBIH - Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Regionalniederlassung Nord

Standort

Kassel

BGF

ca. 90.000 m²

Kosten

10,6 Mio. brutto

Termine

2008 bis 2015

Leistungen

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