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Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
abgeschlossenes Ensemble
Generalinstandsetzung und Umbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München
Der zu den weltweit führenden Museen gehörende Gebäudekomplex, bestehend aus dem Altbau, der Villa Lenbach und den Erweiterungsbauten war nur eingeschränkt nutzbar. Vom für die Sanierung beauftragten Büro Foster und Partner wurde im Rahmen der Vorplanung daher zunächst eine bauhistorische und funktionale Analyse durchgeführt sowie ein neues Raumprogramm nach Anforderungen des Nutzers aufgestellt.
Schwerpunkt der DU-Leistungen waren die Kosten- und Terminsteuerung sowie die Gesamtkoordination des Projektes. Bereits in der Vorplanungsphase konnte eine Kosteneinsparung von 7% erreicht werden, weitere Einsparungsmöglichkeiten wurden aufgezeigt.
Zielsetzung des architektonischen Konzeptes war, den Kern des historischen Ensembles im Erscheinungsbild unverändert zu lassen, jedoch die Lenbachvilla optisch freizustellen. Die Generalinstandsetzung sowie die notwendigen, erheblichen Erweiterungen der Verkehrsflächen durch Aufstockung des 2. OGs (Querriegel) sowie die Veränderung der Raumfunktionen und -bezüge sind bei laufender Nutzung nur etappenweise zu realisieren.
DU wurde daher zusätzlich mit dem Management für den Umzug der Kunst und der Verwaltung in Interimsräume während der Bauzeit beauftragt.
Auf einen Blick

Bauherr | 
Landeshauptstadt München, Baureferat Hochbau 1 |

Architekt | 
Foster and Partners, Berlin |

Standort | 
München |

BGF | 
11.671 m² |

BRI | 
48.762 m³ |

Kosten | 
62,0 Mio. € brutto |

Termine | 
2003 - 2013 |

Leistungen | 
Kostenplanung Projektsteuerung Terminplanung |
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